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Lieben Dank an Raffaela für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung.
„Ausgangssituation:
Oktober – Ich wollte ausprobieren, wie schnell sich eine Feuchte Hitze entwickeln kann.
Symptome:
– Weicher bis ungeformter Stuhl, kurze Zunge
– Längsriss im ME & OE
– Neurodermitis mit trockenen, roten Stellen
– Zunge rot, ohne Belag
Intervention 1:
Feta (ca. 60g) in gekochtem Gemüsesalat
Am nächsten Tag: Haut schön weich und gut genährt; Neurodermitis-Stellen verändern sich von rot und trocken zu mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen; Nase beginnt zu rinnen; Blähbauch, allgemeines Kältegefühl im ganzen Körper, Stuhl ist weiterhin weich und ungeformt, dünner weißer Belag auf der Zunge und sie wurde feucht.
Intervention 2:
Am nächsten Tag – ein Teller Kürbissuppe (Hokkaido)
Direkt nach dem Essen der Suppe war mir angenehm warm.
Am nächsten Tag: Aus dem Blähbauch wurden übelriechende Blähungen, Urin ist konzentrierter, die Neurodermitis-Stellen wurden rot und es entwickelte sich ein Juckreiz; der Belag auf der Zunge verschwand wieder, Zunge nicht mehr so feucht.
Conclusio:
Mir war das „Risiko“ des Entstehens einer FeuchtenHitze durchaus bewusst. Dennoch hätte ich nicht gedacht, dass bereits 1x Feta und ein Teller Kürbissuppe dafür ausreicht.“
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