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Lieben Dank an Stefanie für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung
Vor einigen Jahren brach ich mir beim Sport das Sprunggelenk an 3 Stellen. Ich wurde operiert und musste 2 Wochen einen Liegegips und 4 Wochen einen Sportgips tragen. Nach einem halben Jahr wurde ich nochmal operiert, um die Schrauben und Metallplatten zu entfernen. Ich war insgesamt über ein Jahr in physiotherapeutischer Behandlung.
Bis zu diesem Zeitpunkt war mein Zyklus sehr regemäßig, eigentlich konnte man die Uhr danach stellen. Ab dem Zeitpunkt der Operation verschob sich meine Menstruation und wurde unregelmäßig.
Die Operation, die mangelnde Bewegung nach der Operation sowie die Narbe begünstigen eine LeberQi- Stagnation. Narben störten den freien Fluss des Qi und führen zu Blockaden.
Ich entstörte die Narbe mit einem Akupressur- und Meridianstäbchen mehrmals. Zudem unternahm ich noch weitere Maßnahmen zur Verringerung meiner LeberQi-Stagnation (sanftes Laufen und QiGong, weitgehende Ernährungsumstellung).
Bereits nach den ersten Selbstbehandlungen veränderte sich die Narbe und sie wurde zunehmend weicher. Außerdem wurde meine LeberQi-Stagnation zunehmend schwächer und mein Zyklus wieder regelmäßig.
Das Entstören von Narben ist sehr wichtig, nur so kann das Qi ungehindert ohne Störungen durch den Körper fließen. Eine wichtige Maßnahmen zur Bearbeitung von LeberQi-Stagnationen.
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