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Lieben Dank an Michaela für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung
Seit meiner Teilnahme am Diplomlehrgang „Chinesische Ernährungslehre“ weiß ich über meine Leber Qi Stagnation Bescheid. Sie äußert sich bei mir durch abgeschnürte Zungenränder, Kopfschmerzen und Menstruationsbeschwerden wie Brustspannen und Ziehen im Unterbauch, sowie kleine Klümpchen während der Menstruation. Verstärkt wurde die Stagnation durch das Tragen einer Zahnregulierung im Kindesalter und von Invisalign Zahnschienen als Erwachsene.
Nach meiner Ernährungsumstellung erhielt ich bei meinem zweiten Termin zur Ernährungsberatung ein Dekokt, der einer Leber Qi Stagnation entgegenwirken soll. Es war die Mischung „Leber Qi Stagnation Nummer 3“ bestehend aus Andorn 5g, Alantwurzel 5g, Schafgarbe 6g, Frauenmantel 6g, Anissamen 3g, Kümmel 3g, Pfefferminze 6g aus dem Buch von Florian Ploberger.
Diese stagnationslösende Mischung wurde in der zweiten Zyklushälfte täglich als Dekokt zu je einem Viertelliter lauwarm getrunken. Nach wenigen Tagen bemerkte ich, dass meine Schmerzen vor der Menstruation weniger wurden und das aufgeblähte Gefühl im Bauch, das ich sonst immer verspürte, leichter wurde. Während der Menstruation konnte ich noch vereinzelt kleine Klümpchen wahrnehmen.
Nach einem weiteren Zyklus und unter Einnahme des Dekokts in der zweiten Zyklushälfte waren die Klümpchen im Menstruationsblut nicht mehr zu sehen. Auch das Brustspannen und Ziehen im Unterbauch war gänzlich verschwunden.
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