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Lieben Dank an Christine T. für diese Selbsterfahrung!
Ausgangslage:
Schwindelanfälle nach dem Kaffeegenuss, Trockenheit, tagsüber müde, nach dem Kaffee kurzzeitig munter.
Kaffee nur mit Mehlspeise eingenommen, Zuckerspiegel steigt, nach 2 Std. sehr hungrig; trockener Stuhl mit Schmerzen.
Was wurde unternommen, damit es zu einer Verbesserung kommt:
Seit ich Kaffee nicht mehr täglich trinke, schlafe ich besser, bin tagsüber nicht müde und habe keine Schwindelanfälle! Meine Alternative zu Kaffee und Kuchen ist das Kompott. Seit der Umstellung ist meine Trockenheit besser und ich habe am Nachmittag keinen Heißhunger. Kompotte koche ich ohne Zucker, sie schmecken köstlich (rohes Obst habe ich nie vertragen) und ich habe keinen Gusto auf süße Mehlspeisen mehr.
Wie lange hat es gedauert, bis eine Veränderung wahrgenommen wurde ?
Da sich bei mir Kaffee und Mehlspeise zu einem liebgewonnenen Ritual entwickelt haben und ich die Schwindelanfälle nicht mit dem Kaffee in Verbindung gebracht hatte, hat es 1 Jahr gedauert, bis ich mich von dem Ritual befreit habe – die Verbesserung ist enorm!
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