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Lieben Dank an Christine für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung:
„Es wurde über 1 Woche tägl. mind. 3x Weizenprodukte wie Grießbrei oder Striezel zum Frühstück; mittags Beilagen wie Nudeln, Couscous, Brot sowie abends Brotmahlzeiten gegessen. Häufig wurde auch zwischendurch stark Befeuchtendes wie Kuchen oder Kekse gegessen.
Ab dem 3. Tag wurde der Stuhlgang deutlich schmieriger und die Verdauung „träger“. Vor allem ein starkes Völlegefühl sowie Blähungen machten sich durch stark befeuchtende Wirkung der Lebensmittelauswahl bemerkbar.
Sehr interessant, wieder eine „klassische Hausmannskost“ mit vielen Brotmahlzeiten tägl. zu essen. Spannend, wie und vor allem wie schnell sich ein bewusstes „Triggern“ des MilzYangMangels auf das eigene Körpergefühl und die Verdauung auswirkt. Nach einer Woche waren auch bereits deutliche Feuchtigkeitszeichen an der Zunge erkennbar (dickere Zunge, leichte Zahneindrücke).“
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