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17. Oktober 2023 um 20:56 Uhr #6089
Vielen Dank an Shen-Ju für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung.
Banane gegen harten Stuhl und ihre Wirkung auf die Milz:
Ausgangspunkt: Verstopfung mit hartem Stuhl. Gleichzeitig möchte ich austesten, was für Wirkung die Banane hat, wenn ich täglich eine esse.
Was wurde unternommen: Drei Wochen lang täglich eine Banane zum Frühstück. Geplant war nur zwei Wochen, dennoch ich wurde süchtig(!). Nach zwei Tage war der Stuhl nicht mehr hart und war geformt. Nach fünf Tage wurde der Stuhl sogar leicht schmierig. Durchfall hatte ich nicht.
Nach einer Woche hatte ich leichte Gewichtszunahme und mehr Bauch, was nach der zweiten Woche noch mehr wurde. Auch bekam ich verschleimten Hals. Am Nachmittag sehr starker Gusto (fast suchtartig) auf Süßigkeiten wie z.B. besonders Kuchen, Torten oder Vanillesauce und auch Lust nach mehr Bananen. Zahnfleischbluten deutlich verbessert. Subjektiv verspürte ich keine große energetische Veränderung im Körper, trotzdem – mein Mann musste mir besorgt sagen, dass ich ihm weniger energisch erscheine.
Eine Woche nach dem Absetzen der Bananen verschwand gänzlich der Gusto auf Süßes.Zusammenfassung: Die Banane hat ein stark befeuchtende Wirkung, was effektiv gegen harten Stuhl und Zahnfleischbluten im Rahmen von Magen Hitze hilft. Meine Verstopfung aufgrund der LeberQiStagnation hat sich dabei nicht verändert.
Es wird in meinem Haushalt drei mal täglich gekocht. Die stark kühlende und befeuchtende Banane belastet trotz pikantem Frühstück sehr stark die Milz. Damit könnte es sich sehr schnell zu einem MilzYang Mangel entwickeln. Vom täglichen Konsum von Bananen würde ich jedem, besonders Kindern, abraten.
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