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Lieben Dank an Tamara für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung:
„Ich litt unter akut einsetzenden Halsschmerzen, begleitet von einem allgemeinen Gefühl der Mattigkeit und Müdigkeit.
Zungenkörper: Leicht gerötet; leicht-gelblicher Belag im vorderen Drittel und in der Mitte.
Als therapeutisches Ziel galt es, die Oberfläche zu öffnen, Wind-Hitze zu kühlen und den Hals zu befeuchten. Hierzu wählte ich eine leicht abgewandelte Rezeptur nach Florian Ploberger mit folgenden westlichen Kräutern als Dekokt:
• 21 g Pfefferminze (Herba Mentha piperitae)
• 24 g Lindenblüten (Flos Tiliae)
• 15 g Käsepappel/Malve (Folium Malvae)
• 9 g Holunderblüten (Flos Sambuci)
• 12 g Melisse (Folium Melissae)
• 12 g Königskerze (Flos Verbasci)
• 6 g Süßholzwurzel (Radix Liquiritae)
Zusätzlich habe ich über den Tag verteilt Birnenkompott gegessen.
Bereits am ersten Tag der Einnahme des Dekokts stellte sich eine deutliche Besserung der Halsschmerzen und der Müdigkeit ein. Am zweiten Tag war ich vollkommen beschwerdefrei, und der Infekt wurde erfolgreich abgefangen. Die Zunge war nicht mehr gerötet, der gelbe Belag vermindert.“
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