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31. Oktober 2025 um 01:10 Uhr #6295
Lieben Dank an Melanie für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung.
„Wiederkehrendes Zahnfleischbluten quälte mich über mehrere Jahre. Damals hatte ich einen übermäßigen Verzehr von energetisch heißen Nahrungsmitteln wie scharfe Gewürze (Chili, Knoblauch und Zwiebel). Meine Getränke waren in der Früh bloßer Kaffee ohne Frühstück, und am Abend trank ich in netter Gesellschaft gerne ein Glas Rotwein. Ich konnte meine Gelüste nicht aktiv steuern und war ihnen ausgeliefert, was sich vor allem an meinen nächtlichen Heißhungerattacken zeigte. Emotionale Anspannungen wie Frust und Groll, die die Arbeit mit sich brachte, führten zu einer MagenHitze.Das Zahnfleisch war geschwollen, schmerzhaft und blutete teilweise. Dazu kam, dass sich immer wieder Aphten in meinem Mund bildeten. Ich hatte das Gefühl eines trockenen Mundes, großen Durst und ein Verlangen nach kalten Getränken. Mein Puls war überflutend und schnell. Die Zunge war im mittleren Magenbereich rot.
Mein Therapieprinzip bestand darin, das MagenQi nach unten zu leiten und die Magen-Hitze zu klären. Die bevorzugte Thermik war zu Beginn für ein paar Tage kalt und in der Folge neutral und kühl. Ich bevorzugte vor allem die saftige Kochmethode und aß täglich als Nachspeise Birnenmus. Ich verzichtete auf scharfe Gewürze, also kein Zwiebel, kein Chili und kein Knoblauch. Ebenso vermied ich Thymian, Salbei, Kurkuma und Kamille. Die Lauchfamilie und die Gewürze mit trocknender Wirkung habe ich aus meinem Ernährungsplan gestrichen. Als Getränk bevorzugte ich den Drei-Freunde-Tee, der aus Melisse, Rosen- und Passionsblüten besteht. In guter Gesellschaft gönnte ich mir statt eines Glases Rotwein ein Glas Weizenbier.
Wie lange hat es gedauert, bis Veränderungen wahrgenommen wurden?
– 1 Woche: Keine nächtlichen Heißhungerattacken mehr
– 1 Woche: Kein trockener Mund; keine Lust auf kalte Getränke
– 4 Wochen: Zahnfleischschwellung und -schmerzen zurückgegangen
– 4 Wochen: Kein Zahnfleischbluten mehrDurch die regelmäßigen, warmen Mahlzeiten konnten die nächtlichen Heißhungerattacken beendet sowie durch die Reduktion der energetisch heißen Nahrungsmittel unangenehme Zahnschmerzen vermieden werden.“
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