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31. Oktober 2025 um 01:16 Uhr #6296
Lieben Dank an Melanie für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung.
„Im Spätsommer habe ich aus beruflichen Gründen an einer mehrtägigen Veranstaltung an der Karl-Franzens-Universität in Graz zum Thema „Kommunikation und Konflikte“ teilgenommen. Die Konferenz begann am Montag um 08:00 Uhr und endete am Freitag um 16:00 Uhr. Die Veranstaltung wurde in einem großen Raum abgehalten, der sehr stark klimatisiert war. Da es sich bei dieser Veranstaltung um eine Weiterbildung zum Thema „Präsentation, Kommunikation und Konfliktbearbeitung“ handelte, war ich gezwungen, sehr viel zu sprechen und Präsentationen zu halten. Dabei forderte mich das viele und vor allem das laute Sprechen sehr.Nach den ersten zwei Tagen wurde mein Hals trocken und kratzig, was zur Folge hatte, dass ich eine heisere Stimme bekam. Ich hatte mit einem Reizhusten zu kämpfen. Am dritten Tag spürte ich leichte Halsschmerzen.
Da ich zu dieser Zeit bereits mit meiner TCM-Ausbildung begonnen hatte, war mir klar, dass ich meine Säfte aufbauen sowie meinen LungenYin und mein MagenQi stärken musste. Für die nächsten Tage habe ich einen Birnenkompott mit pürierten Nüssen zum Essen mitgenommen, wobei ich in diesem Zusammenhang vor allem den Birnensaft gerne zwischendurch getrunken habe. Des Weiteren hatte ich ein Joghurt dabei, das ich gegessen habe, sobald ich wieder einen Reizhustenanfall bekam. Und für zwischendurch hatte ich die Werther’s Original-Zuckerl, die die Lunge sehr gut befeuchten. Die trocknenden Lebensmittel, wie beispielsweise meine Brotmahlzeiten, habe ich durch eine Suppe ersetzt. Die bevorzugte Thermik für die nächsten Tage war vor allem neutral, kühl und sanft-warm. Ebenso habe ich die salzigen Knabbereien, die gratis zur Verfügung standen, ignoriert und vermieden.
Wie lange hat es gedauert, bis Veränderungen wahrgenommen wurden?
Das trockene und kratzige Gefühl im Hals war nach zwei Tagen nicht mehr zu spüren. Ebenfalls hatte ich keinen Reizhustenanfall mehr, und die Halsschmerzen sind verschwunden.Gerade Personen mit Sprechberufen müssen ihr LungenYin nähren, was sehr gut mit Ernährung funktioniert.“
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