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Lieben Dank an Paula für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung!
„Ich bekomme seit meiner Kindheit mindestens zwei Mal im Jahr eine Fieberblase. Ich spüre sie immer schon, bevor sie überhaupt zu sehen ist.
Diesen Winter habe ich an der Unterlippe das typische Kribbeln und Brennen verspürt, das mir jedes Mal eine Fieberblase ankündigt. Ich habe mir aus Matcha-Tee Pulver und heißem Wasser eine dicke Paste gerührt und diese auf die betroffene Stelle aufgetragen. Es ist keine Fieberblase aufgetaucht.
Etwa zwei Monate später hatte ich leider keinen Matcha Tee zur Hand und konnte das Auftreten der Fieberblase nicht verhindern. Jedoch habe ich mir am nächsten Tag das Pulver besorgen und so die Paste auf die bereits große und brennende Fieberblase auftragen können. Ich habe diesen Vorgang mehrmals am Tag wiederholt.
Auch hier war das Ergebnis erfreulich. Die Fieberblase war dank der Paste nicht mehr schmerzhaft und bereits am nächsten Tag war sie ausgetrocknet und musste nur noch ausheilen.
Fieberblasen sind das klassische Anzeichen einer Feuchten Hitze.
Der Matcha Tee ist eine Grüntee-Sorte und damit kühlend und trocknend.
Die kühlende und trocknende Wirkung des Matcha Tees eignet sich gut, um Fieberblasen zu kühlen und auszutrocknen. Die Behandlung mit Matcha-Tee kann ich besonders empfehlen, da sich das Pulver gut zu einer Paste rühren und diese sich ideal auf die Haut auftragen lässt.“
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