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Lieben Dank an Susanne aus der Schweiz für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung
Früher dachte ich, dass Kaffee trinken zum Büroalltag gehört, wie die Wurst zum Brot. Als ich noch in einem Angestelltenverhältnis tätig war, trank ich an stressigen Arbeitstagen etwa 4 Tassen – immer schwarz – und ich rauchte zwischen 3 und 6 Zigaretten. Zum Frühstück trank ich den ersten Kaffee und ass meine Reiswaffeln mit Butter und Honig. Zum Mittagessen verpflegte ich mich öfters mit Sandwich und/oder Salat und am Abend kochte ich dann ausgiebig – vorwiegend asiatische Küche (Thai, Indisch, Indonesisch). In dieser Zeit hatte ich sehr trockene Haut (Schienbeine, Rumpf, Arme, Lippen).
Seit ich mit meiner Ausbildung in chinesischer Diätetik in der Schweiz und in Österreich begonnen habe, habe ich meine Ernährung umgestellt. Ich esse drei Mal am Tag vorwiegend warme Mahlzeiten. Zudem achte ich vermehrt bei der Zubereitung auf eine saftige Kochmethode. Ich blanchiere und dünste mehr. Ebenfalls finden Eintöpfe und Geschmortes mehr Platz auf unseren Tisch.
Seit Sommer 2017 bin ich ‘Rauchfrei’. Der Kaffeegenuss ist bei 1 Tasse und meine Liebe zur asiatischen Küche beschränkt sich auf Gerichte, welche im Geschmack eher süss und geschmort sind. Trockene Haut gehört der Vergangenheit an. Mein Verbrauch von Lippenpomade ist enorm gesunken – das ist mir erst kürzlich im Urlaub aufgefallen, als ich wieder 2 ungebrauchte Labello’s nachhause brachte.
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