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Lieben Dank an Anna für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung
Ausgangssituation: Nass-kalter Herbst, allgemeines Kältegefühl, leichtes Schwächegefühl in der Früh nach dem zeitigen Aufstehen.
Ich habe weiterhin, wie so oft, meinen morgendlichen Fenchel-Anis-Kümmeltee getrunken und mir zum Wärmen einen Porridge mit Haferflocken, Apfelmus und ein bisschen Zimt zum Frühstück gekocht. 3mal habe ich auch ein paar Walnüsse dazugegeben. An meiner sonstigen Ernährung habe ich dann nichts umgestellt. Die ersten 6 Tage hat das wunderbar geklappt – der Porridge aus Haferflocken hat mich ab Tag 1 super gewärmt und mir gut Energie für den Vormittag gegeben. Am Tag 7 habe ich begonnen, leichtes Sodbrennen zu spüren und auch härteren, trockeneren Stuhl gehabt. Daher habe ich die Haferflocken dann mit Reis- Congee ersetzt und nach 2 Tagen war das Sodbrennen wieder weg und auch der Stuhl hatte sich wieder normalisiert.
Der Porridge aus Haferflocken hat mich zwar initial schnell gewärmt und mir Kraft gegeben, hat aber sukzessive zu einer MagenHitze, die sich in Form von Sodbrennen und trockenem Stuhl gezeigt hat, geführt. Dieser Porridge ist daher punktuell oder in der Initialphase sehr gut verträglich und hilft schnell, ist aber von der Thermik her sehr warm und daher nicht auf Dauer zu empfehlen. Vor allem in Kombination mit dem Fenchel- Anis- Kümmeltee, der auch wärmt. Das Reis-Congee hingegen war eine sehr gute, sanfte Alternative und ist sehr gut nach der „Akut- Phase“ des Wärmens einsetz- und variierbar.
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