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31. Oktober 2025 um 00:54 Uhr #6293
Lieben Dank an Melanie für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung.
„Zu Beginn meiner TCM-Ausbildung habe ich in meinem Alltag das Intervallfasten über mehrere Jahre täglich praktiziert. In dieser Zeit bestand mein Frühstück aus einer Tasse Kaffee mit Milch. Am Abend war ich meist sehr hungrig, sodass ich meinen Bauch mit übermäßig großen Mahlzeiten vollgeschlagen habe. Unregelmäßiges Essen und eine Ernährungsweise, der es an Nährstoffen mangelte, führten zu einer Milz-Qi-Schwäche.Der erste Hinweis auf einen Milz-Qi-Mangel war das Müdigkeitsgefühl, das ich nach jeder Mahlzeit hatte. Ich hatte einen weichen Stuhl und Ausfluss. Die Cellulite entstand aufgrund der Bindegewebsschwäche. Das Zungenbild war blass, geschwollen und sehr feucht.
Mein Essverhalten musste sich grundlegend verändern, und so wurde das Frühstück zu meiner wichtigsten Mahlzeit am Tag, die ich zwischen 07:00 und 11:00 Uhr zu mir nahm. Die Ernährung wurde regelmäßig auf drei warme Mahlzeiten täglich umgestellt. Die befeuchtenden Brotmahlzeiten, Nudelgerichte etc., die ich vor allem abends zu mir nahm, wurden komplett gestrichen. Das Milz-Qi wurde vor allem durch lang gekochte Speisen, die auch im Backrohr zubereitet wurden, tonisiert.
Wie lange hat es gedauert, bis Veränderung wahrgenommen wurde?
o 1 Woche: Stuhl normal geformt, Reduktion des Ausflusses
o 2 Wochen: Das Schwächegefühl und die Müdigkeit reduzierten sich
o 3 Wochen: Mein allgemeines Wohlbefinden und meine Konzentrationsfähigkeit haben sich deutlich verbessert
o 3 Monate: Bindegewebe verbesserte sich
o 1 Monat: Zunge nicht mehr feucht; es bildete sich ein weißer BelagSchlussfolgernd zeigte mir die Erfahrung, dass ich nicht jedem Trend, so wie in meinem Fall dem Intervallfasten, folgen muss und in Zukunft wie eine Kaiserin frühstücken werde, da das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages ist.“
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