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25. November 2025 um 12:03 Uhr #6298
Lieben Dank an Brigitte für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung.
„Nach einer längeren Überbelastung meines Körpers habe ich im Herbst zum ersten Mal einen Fersensporn bemerkt, ich spürte Schmerzen in der Ferse beim Belasten und im Ruhezustand.
Nachdem ich im Sommer barfuß auf einen Stein gesprungen bin, habe ich mir die Ferse verletzt und dabei den Ansatz der Sehne beleidigt. Seither machte mir die rechte Ferse immer wieder große Schmerzen und fühlte sich an wie, wenn ich auf Scherben gehen würde. Der Arzt diagnostizierte eine Entzündung und gab mir eine Cortison Injektion lokal in die Ferse. Daraufhin war es rasch besser. Doch nach einigen Monaten meldeten sich die Schmerzen wieder. Daraufhin wendete ich mich der Therapie aus Sicht der TCM zu.
Durch die Hitze im Sommer und gleichzeitig durch häufige sportliche Betätigung verköchelten Säfte und Blut. Bei meinem bestehenden Yin- und Säftemangel führte es zur Entzündung der verletzten Sehne, weil zu wenig Kühlung und Schmierung der Sehnen möglich war.Ich versuchte nun über die Ernährung regelmäßig Blut und Säfte aufbauen.
Die Maßnahme war saftiges Essen, klare Suppen und Kompotte, die ich täglich zu mir nehmen sollte.
Über eine Woche kochte ich mir täglich Gemüsesuppe und nahm mir eine Portion zu Mittag und eine zum Abendessen. Besonders häufig machte ich mir als Hauptspeise geschmortes Gemüse, saftig gebratenes Huhn oder Rindfleisch, Faschiertes oder Forellenfilet. Dazu gab es hauptsächlich Quinoa und Reis. Zur Abwechslung geröstetes Gemüse mit Reis/Quinoa. Die scharf/heißen Gewürze, trockene und trocknenden Lebensmittel und Gewürzen habe ich vermieden, auch nichts Bitteres oder vordergründig Salziges gegessen. Ich fühlte von innen heraus einen besseren, kühleren Zustand und war energievoll und meine Sehnen und Bänder fühlten sich wieder geschmeidiger an.In der zweiten Woche bekam ich als Ergänzung zur Ernährung ein Kräuterdekokt aus chin. Kräutern.
Als ich mit dem Kräuterdekokt begann, fühlte ich sofort die kühlende Wirkung bis in die Blutschicht. Die Wirkung des Tees konnte ich gut auf der Zunge spüren, wie die Zungenspitze gekühlt wurde und das Brennen auf der Zunge nachließ. Auch der linke Zungenrand war nicht mehr so rot.
Ich hatte einen ruhigeren Schlaf, mein Herz fühlte sich auch ruhiger an und ich hatte mehr Geschmeidigkeit in den Sehnen bemerkt. In der Bewegung war wieder ein runder, schmerzfreier Ablauf. Nach und nach wurde die Entzündung besser und nach 3 Wochen war es vollkommen gut.Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Entzündung ist unmittelbar ersichtlich. Wenn ich meine Ernährung nicht geändert hätte, würde ich immer noch daran leiden bzw. ständig Medikamente zur Behandlung benötigen. Hier konnte das Kräuterdekokt richtig gute Wirkung zeigen.“
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