-
AutorBeiträge
-
-
19. September 2025 um 22:56 Uhr #6270
Lieben Dank an Cornelia für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung
„5 Tage Couscous – Wie verändert eine Couscousdiät mein Befinden?
Wie wirkt sich das Yin-Tonikum auf meinen Körper und Geist aus?
Ich stellte meine tägliche Kohlenhydratzufuhr für fünf Tage (Montag-Freitag) morgens, mittags und abends auf Couscous um.Meine morgendliche Mahlzeit bestand aus warmem Couscous mit Joghurt, frischen Früchten oder als Kompott bzw. Mus, Trockenfrüchten und Nüssen.
Mittags bzw. abends bereitete ich mir abwechselnd eine Gemüse- oder Linsenpfanne mit Tofu, Geflügel, Rindsfaschiertem und oder Ei. Manchmal genoss ich die vom Vortag übriggebliebene Portion vermischt mit grünem Salat kalt. Ich aß mich schnell satt an der ewig gleichen Getreideform und Konsistenz, sodass ich auch auf gebratene Couscouslaibchen und süße Aufläufe mit Äpfeln, Birnen und Marillen auswich.Allerdings wollte ich den Versuch nicht frühzeitig abbrechen, da ich rasch eine gleichmäßig beruhigende und ausgleichende Wirkung feststellen konnte und wissen wollte, ob sich diese noch verstärken würde. Nichts brachte mich aus der Ruhe, mein Schlaf verbesserte sich und meine permanente Mundtrockenheit verwandelte sich bereits am dritten Tag in ein angenehmes Mundgefühl. Meine Zunge brannte auch nicht mehr vor Trockenheit.
Jedoch hatte ich sowohl mit permanenter Müdigkeit und Lethargie, die sich nach dem Verzehr der Couscous Portion verstärkte, zu kämpfen. Diese empfand ich von Tag zu Tag stärker.
Ich hatte mehrmals täglich weichen, cremigen Stuhlgang mit teils unverdauten Nahrungsresten.
Eine für mich weitere negative Wirkung war die stetige Gewichtszunahme, die sich nicht nur gefühlsmäßig, sondern auch auf der Waage bemerkbar machte.“
-
-
AutorBeiträge
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.
