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31. Oktober 2025 um 00:39 Uhr #6291
Lieben Dank an Melanie für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung.
„Der Terminkalender platzte aus allen Nähten, die berufliche wie auch die private To-do-Liste wurde immer länger und die Anforderungen schienen sich unaufhörlich zu steigern. Dauerstress begleitete mich über mehrere Jahre – bedingt durch mein berufsbegleitendes Studium und meine berufliche Beförderung, die sich in vielen Überstunden zeigte.Symptomatik: Rote Zungenspitze, exzessives Schwitzen unter den Achseln, Einschlafprobleme, bitterer Mundgeschmack, Reizblase
Um eine Verbesserung der Disharmonien zu erreichen, wurde die Herz-Hitze gekühlt und der Geist beruhigt. Durch die Ernährung wurden Blut und Säfte gebildet sowie Herz-Yin und Nieren-Yin genährt. Die bevorzugte Thermik der Lebensmittel war neutral bis kühl und ein wenig sanft-warm. Dabei wurden thermisch heiße Lebensmittel vollständig weggelassen. Ebenso wurden die Geschmacksrichtungen scharf, bitter und salzig vermieden, da diese austrocknend wirken, das Blut verletzen und in meinem Fall die Herz-Hitze verstärkten.
Konkret habe ich in der Ernährung die gesamte Lauchfamilie, wie beispielsweise Zwiebeln, Knoblauch und Bärlauch, gemieden. Ich verwendete westliche Kräuter wie Basilikum, Oregano und Liebstöckel.Wie lange hat es gedauert, bis diese Veränderung wahrgenommen wurde?
o 1 Woche: Verbesserung des Mundgeschmacks
o 3 Wochen: Reizblase wird nicht mehr wahrgenommen
o 3 Wochen: Geist wurde beruhigt, keine Einschlafprobleme mehr
o 1 Monat: Rückbildung der roten Zungenspitze
o 1 Monat: Zunge bildete einen weißen Belag
o 4 Monate: Reduktion des Schwitzens unter den AchselnAbschließend lässt sich erkennen, dass die wichtigsten inneren Ursachen für HerzHitze emotionale Anspannung und Ernährung sind. Hinzu kommt, dass unterschiedliche Laucharten Teil unserer westlichen Küche sind, die ich in Zukunft vermeiden und mich beim Nachwürzen zurückhalten werde.“
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