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Lieben Dank an Raffaela für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung.
„Ausgangssituation:
Sommer (Juli) – Ich bemerkte ein unangenehm heißes Gefühl im Mund. Ich wollte die Hitze möglichst schnell kühlen und gleichzeitig meine schwache Milz berücksichtigen.
Symptome:
– Zunge belaglos und rot, sehr rote Zungenspitze mit vergrößerten Papillen
– Längsriss im ME & ab und zu Sodbrennen
– Harn dunkel und riecht stark
– Aphte im Mund
– Heißes Gefühl im Mund und fast ein Brennen auf der Zunge
– Harter trockener Stuhl
Intervention:
4 Tage lang 3 EL Ziegenjoghurt mit Zimt gemischt
– Nach 3 Tagen: Neurodermitis wird mehr, Stuhl wird weicher (aber nicht zu weich), leichter weißlicher Belag auf der linken Hälfte der Zunge, rechts nach wie vor fast belaglos (deutet auf starke Gallenblasen-Beteiligung hin -> Einschränkung ist auch ein großes Thema von mir), Haarausfall wird mehr, Hitzegefühl im Mund ist weg
– Nach 4 Tagen: Nachts Schwitzen im Nacken und Aufwachen um 0:30 Uhr.
Conclusio:
Auch wenn der Stuhl nicht zu weich geworden ist (durch die Hitze überlagert), wird die Milz schwächer. Dadurch verstärkt sich der Blutmangel (Haarausfall) und die BlutHitze (Neurodermitis). Auch der Zimt schafft es nicht, die Milz ausreichend zu stärken. Interessant fand ich vor allem, dass sich der Belag nur auf der linken Hälfte gebildet hat und rechts nach wie vor belaglos blieb. In Kombination mit dem Schwitzen im Nacken und Aufwachen (0:30 Uhr) weist das auf starke Hitze und Stagnation in der Gallenblase hin – sehr wahrscheinlich psychisch bedingt.“
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