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Lieben Dank an Linda für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung
„Vor Beginn meines Selbstversuchs habe ich täglich 200-400 ml Ziegenrohmilch konsumiert, da diese in vielen Communities als nährstoffreiches „Superfood“ gilt. Ich wollte ihre Wirkung auf meinen Körper beobachten. Meine Ausgangssymptome umfassten:
• Zunge: Schmal mit weißlichem Belag im mittleren (ME) und unteren Erwärmer (UE)
• Stuhlgang: Regelmäßig und gut geformt
• Energetisches Befinden: Sehr ausgeglichen
Über den Zeitraum von fünf Tagen konsumierte ich morgens zwischen 200-400 ml Ziegenrohmilch, häufig in Kombination mit Haferflocken und Zimt. Ursprünglich war der Versuch für eine Woche geplant, jedoch musste ich ihn vorzeitig abbrechen.
Bereits nach wenigen Tagen stellte ich folgende negative Veränderungen fest:
• Zunge: Ein schleimiges Kloßgefühl im Rachen trat auf
• Zungenbelag wurde extrem dick, insbesondere im ME und UE
• Stuhlgang: Wurde unregelmäßig und von Verstopfung geprägt
• Energetisches Befinden: Ich fühlte mich zunehmend träge und müde
Fazit:
Der Konsum von Ziegenrohmilch führte bei mir zu einer deutlichen Verschlechterung meine Verdauung, meinen energetischen Zustand und meinen allgemeinen Wohlbefinden, da meine bereits vorhandene Feuchtigkeit in ME und UE verstärkt wurde.“
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