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25. Januar 2024 um 23:54 Uhr #6123
Lieben Dank an Margarete für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung
„Nach einer arbeitsreichen Woche und einem straff verplanten Wochenende bemerkte ich plötzlich am Samstagnachmittag ein Brennen beim Harnlassen und direkt danach war in der Blase ein Druckgefühl zu spüren.
In der Apotheke wurden mir Kapseln mit Bärentrauben- und Preiselbeer-Extrakt mit einer Dosis von 2 Kapseln pro Tag empfohlen. Nach zwei Tagen wurde das Brennen weniger, kam aber nach einer weiteren, arbeitsreichen Woche wieder. Daher wurde mir klar, dass es sich um eine HerzHitze, welche durch Stress ausgelöst wurde, handeln muss.
Daraufhin ließ ich einen Streifentest beim Arzt machen, welcher negativ ausfiel. Das vom Arzt verschriebene, entzündungshemmende Medikament half nur sehr wenig.Deswegen bin ich dann nach weiteren 5 Tagen dazu über gegangen, einen Bärentraubendekokt herzustellen und trank am 1. Tag – 1 Liter, am 2.Tag – 3 Tassen und am 3. Tag noch eine weitere Tasse. Begleitend dazu trank ich am 1. Tag einen ¾ Liter Preiselbeersaft, am 2.Tag einen halben Liter. Bereits am 2.Tag war das Brennen nicht mehr zu spüren und kam auch nicht wieder.
Aus dieser Erfahrung heraus kann ich sagen, dass es durchaus Sinn macht, diese Symptomatik rasch und hochdosiert, wie oben beschrieben mit dem Bärentraubendekokt, anzugehen. Denn die Kapseln und auch das entzündungshemmende Medikament waren wohl nicht ausreichend dosiert, um eine schnelle Abhilfe zu schaffen.
Daher werde ich beim nächsten Auftreten dieser Symptomatik sofort zum Bärentraubentee greifen und die Dosierung wie oben geschrieben anwenden. Zusätzlich werde ich einen Streifentest vom Harn machen lassen, um sicher zu stellen, dass es sich nicht um eine bakterielle Infektion handelt.“
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