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Lieben Dank an Margarete für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung
„In unserem Urlaub in Italien gab es vermehrt Pasta, Pizza, Meeresfrüchte und Fisch. Und auch nicht vergessen darf man die Sommerhitze, welche ebenfalls Auswirkungen auf meinen Yin-Mangel hatten.
Daher stieg nach 6 Tagen in Italien mein Gusto auf eine saftige und suppige Ernährung derart stark an, sodass ich froh war, endlich nach Tirol unseren zweiten Urlaubsaufenthalt zu kommen.
Gleich am ersten Abend bestellte ich mir eine Rindsuppe. Das tat so gut, dass ich in den darauffolgenden zwei Tagen jeweils zu Mittag und am Abend eine deftige Rindsuppe mit verschiedenen Einlagen gegessen habe.
Am vierten Tag wachte ich bereits um ca 2 Uhr in der Nacht mit Nackenschmerzen und einseitig pochenden Kopfschmerzen auf.
Da meine Mittel im Urlaub leider begrenzt waren, versuchte ich mit Pfefferminztee das stagnierte Qi wieder nach unten zu bewegen. Zusätzlich dazu habe ich ätherisches Pfefferminzöl im Nacken und seitlich am Kopf aufgetragen. Weiters habe ich die schmerzenden Stellen im Nackenbereich massiert und punktuell gedrückt. All diese Maßnahmen haben eine Linderung der Schmerzen verschafft, aber trotzdem blieben die Kopfschmerzen für zwei Tage deutlich spürbar.
Aus dieser Erfahrung weiß ich jetzt, dass langgekochte Fleischsuppen eine stark Qi tonisierende Wirkung haben und bei meiner LeberQi- und GallenblasenQi-Stagnationssymptomatik nicht an mehreren Tagen hintereinander genossen werden sollten.“
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