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Lieben Dank an Stefanie für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung
Vorangegangen waren bereits Tage mit viel Essen und Trinken. An jenem Abend sollte ich ein 4 Gänge Menü essen – was ich auch tat 😊. Das Ergebnis war das Gefühl eines „Klumpens“ im Bauch, also einem sehr starkes Völlegefühl. Durch das viele und üppige Essen zeigten sich Symptome einer Nahrungsstagnation im Magen.
Als erstes dachte ich an Kaffee, aber da ich bereits seit einiger Zeit keinen Kaffee mehr trank wusste ich nicht, wie mein Körper darauf reagieren würde.
Ich hatte von der letzten Bergwanderung noch getrockneten Wermut zu Hause. Ich machte mir ein starke Tasse Wermuttee und trank ihn mit kleinen Schlucken.
Nach ca. 20 Minuten löste sich der „Klumpen“ und das Völlegefühl wurde leichter.
Die nächsten Tage ernährte ich mich von Suppen und die Symptome der Nahrungsstagnation verschwanden.
Durch den bitteren Geschmack und die nach unten leitende Wirkung des Wermuts kann dieser schnelle Abhilfe bei Nahrungsstagnation leisten. Mehrere Tage Völlerei tun dem Körper nicht gut 😊.
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