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Lieben Dank an Stefanie für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung
Ich wollte die Wirkung von Plasmaspenden auf meinen Körper ausprobieren.
Meine Disharmonien sind u.a. eine LeberQi-Stagnation, Blut-Stagnation und ein LeberBlut-Mangel.
Ich ging anfangs alle 2 Wochen zur Plasmaspende (grundsätzlich darf man 50x im Jahr Plasma spenden). Da merkte ich aber, dass das zu viel für mich ist, änderte ich den Rhythmus auf alle 4 Wochen.
Ich habe aber bewusst viele blutbildende Lebensmittel und Kräuter, wie z.B. rote Datteln, Angelica sinensis, Liebstöckel, Wurzelgemüse, Spinat, etc. zu mir genommen.
Ich spendete regelmäßig Plasma über ein halbes Jahr. Meine Symptome der LeberQi-Stagnation wurden besser und ich hatte das Gefühl, dass das Qi „besser fließen“ kann.
Ich bekam keine Trockenheitszeichen, die auf die Verstärkung des LeberBlut-Mangels hinweisen würden.
Plasmaspenden kann bei LeberQi-Stagnation und Blut-Stagnation hilfreich sein, um das Qi bzw. das Blut zu bewegen. Es kommt aber vor allem auf die Konstitution des jeweiligen Spenders an. Bei einem bestehenden Blutmangel muss man sehr vorsichtig sein, um diesen nicht zu verstärken.
Eine Studie aus China untersuchte den Zusammenhang von Blutspenden und die körperliche Verfassung nach TCM. Sie kam zum Ergebnis, dass bei Blutspendern der Gesundheitszustand bezogen auf Qi-Mangel, Yang-Mangel, Feuchtigkeit/Schleim, FeuchteHitze, Blut-Stase und Qi-Stagnation signifikant besser war als bei Nicht-Blutspendern.
Quelle: https://www.chinagp.net/CN/10.3969/j.issn.1007-9572.2017.14.016
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