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24. Oktober 2022 um 22:53 Uhr #5970
Lieben Dank an Anna für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung
Ich leide sowohl an einer pathologischen Feuchtigkeitsbelastung (MilzQi-Mangel) als auch immer wieder an einem Säfte-Mangel im Magen und ab und zu an einer MagenHitze. Nachdem ich Linsen sehr gerne esse, wollte ich deren Auswirkungen auf mich ausprobieren, um zu wissen, wie viel/wie oft ich sie essen kann.Tag 1: Derzeit keine Querrisse im ME; Zunge durch pathologische Feuchtigkeitseinlagerung geschwollen und sehr glänzend. Morgens und abends war der Fokus auf säftebildende Gemüsegerichte mit Reisnudeln oder Quinoa. Mittags aß ich ein selbstgekochtes Dal (indischer Linseneintopf) ohne trocknende Gewürze.
Tag 2: Keine Querrisse im ME; Zunge weiterhin geschwollen; keine Linsen und Hülsenfrüchte
Tag 3: Keine Querrisse im ME; Zunge weiterhin geschwollen; mittags ein vegetarisches Linsengericht mit säftebildenden Gemüsesorten Tag 4: Zunge etwas weniger geschwollen, leichte, zarte Querrisse im ME; stärkeres Durstgefühl; Stuhl etwas härter und trockener; erste Anzeichen eines Säftemangels im Magen und einer sich entwickelnden MagenHitze. Daher keine Linsen! Als Akutmaßnahme gebratene Bananen und etwas Joghurt zum Frühstück und über den Tag verteilt 2 Tassen Käsepappeltee; mittags und abends klare Gemüsesuppe mit Schwammerln, mitgekochten Erdnüssen und Grießnockerln. Folgetage 5,6 und 7: Fokus auf säftebildende, thermisch neutrale Mahlzeiten, um mein MilzQi zu schonen.Die Frequenz von 2 Linsengerichten innerhalb von 48 Stunden ist für mich persönlich zu häufig und macht sich schnell negativ bemerkbar (Säftemangel Magen und MagenHitze) und dauert 3 Tage, bis sich die Lage wieder beruhigt hat. Dieselbe Versuchsdurchführung mit einem 7-Tagesintervall hat sich bewährt und tut mir gut.
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