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Lieben Dank an Lea für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung
Ausgangssituation
Bestehende Trockenheit (v.a. bemerkbar auf den Händen/Fingern) und Neugierde, ob Fisolen genauso stark trocknen wie andere Hülsenfrüchte.
Zuordnung der Symptomatik
Säftemangel / Trockenheit der Lunge (Querrisse der Zunge), die sich v.a. an der Haut äußert, insbesondere an den Fingern, denn da ist meine Haut ohnehin durch das Chalk vom Klettern beeinträchtigt.
Was wurde unternommen
Über drei Tage zu jeder Mahlzeit etwa eine Hand voll Fisolen (blanchiert, geschmort) mitgegessen.
Resultate und/oder Dauer bis zu Veränderungen
Die Wirkung hat sich erst nach dem zweiten Tag (also nach ca. 3 Mahlzeiten) bemerkbar gemacht, dafür hielt der Effekt einige Tag noch nach Abbruch des Experiments an. Bemerkbar war es vordergründig durch die Haut: Meine Fingerhaut wurde noch trockener als sonst und begann sich regelrecht zu schälen; auch die Haut in meinem Gesicht wurde trockener – insbesondere die Wangengegend.
Conclusio
Auch wenn Fisolen zu den weniger diuretisch und damit weniger trocknenden Hülsenfrüchten zählen, ist der trocknende und Säfte verletzende Effekt ganz klar erkennbar. Selbst wenn die Kochmethode ganz saftig ist (mehrere Stunden mit anderen „neutralen“ Gemüsesorten im Rohr geschmort) wirken die Fisolen trocknend. Da in meinem Fall die Trockenheit v.a. die Lunge betrifft, ist dies direkt an meiner Haut erkennbar, da die Haut chinesisch zur Lunge gehört.
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