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Lieben Dank an Lea für die Bereitstellung dieser Selbsterfahrung
Ausgangssituation
Hohe Anfälligkeit / Verstärkte Neigung zu Kopfschmerzen (helmartig bzw. schläfen- und stirnbetont), Frischer Rosmarin aus dem Garten einer Freundin geschenkt bekommen.
Was wurde unternommen
Rosmarin wurde als Gewürz in allen Mahlzeiten verwendet für drei Tage (entspricht 6-9 Mahlzeiten). Er wurde mitgeschmort und mitgekocht.
Resultate und/oder Dauer bis zu Veränderungen
Nach den ersten beiden Mahlzeiten hat sich schon ein leichtes Drücken bzw. dumpfes Gefühl im Stirnbereich bemerkbar gemacht. Ich habe die folgenden Tage Kopfschmerzen verspürt. Zwar waren sie nie heftige, aber permanent anwesend, sodass meine Konzentrationsfähigkeit doch etwas eingeschränkt war. Es hat nochmal 1-2 Rosmarin-freie Tage gebraucht, bis die Kopfschmerzen wieder weg waren.
Conclusio
Rosmarin hat eine sehr starke, emporsteigende Wirkung, was bei einer (Leber Qi-) Stagnation einen negativen Effekt haben kann, vor allem bei jenen, die zu Kopfschmerzen neigen.
Da ich allgemein zu Kopfschmerzen neige und frischen Rosmarin zu Verfügung hatte, wollte ich den Effekt ausprobieren. Es ist spannend, wie schnell sich die emporsteigende Wirkung von Rosmarin äußert, ich hätte nicht gedacht, dass es nach zwei Mahlzeiten schon spürbar ist. Ich werde ab jetzt Rosmarin nur mit Vorsicht genießen bzw. wieder ganz weglassen.
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