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Ein Dankeschön an Nadine P. – sie hat diese Selbsterfahrung zur Verfügung gestellt!
Da mir aufgrund einer Leber Qi Stagnation früher eine Neigung zu stirnbetonten Kopfschmerzen bestand, habe ich schon seit ca. zwei Jahren keinen Rosmarin mehr zum Kochen verwendet.
Eine gute Freundin lebt auf einem Bauernhof, wo sie selbst Masthühner halten und hat mir ein solches bratfertiges Huhn mitgebracht. Und ich hatte wieder einmal große Lust auf den Geschmack von Brathuhn mit Rosmarin. Also habe ich das Huhn mit einigen Zweigen von frischem Rosmarin gefüllt und zusätzlich außen mit Salz, Olivenöl und Rosmarin eingerieben. Es schmeckte herrlich!
Kurze Zeit später nach dem Essen bemerkte ich stirnbetonte Kopfschmerzen. Ich legte mich hin und die Kopfschmerzen waren ca. 20 Minuten später auch wieder verschwunden. Ich dachte mir sofort, dass es am Rosmarin liegen könnte. Deshalb wollte ich es am nächsten Tag gleich noch einmal probieren. Das Huhn wog 3,5 Kilo und hatte sehr kompaktes Fleisch, deshalb war auch für den nächsten Tag noch genug übrig. Ich aß also am nächsten Tag wieder zum Mittagessen eine ordentliche Portion von dem Rosmarinhuhn und bemerkte ca. 20 min später wieder die stirnbetonten Kopfschmerzen und zusätzlich einen hochtonigen Tinnitus! Ich legte mich abermals hin und die Symptome waren auch bald wieder verschwunden.
Ich war erstaunt darüber, wie schnell und gezielt der Rosmarin gewirkt hat.
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